Wir sind das Palliativnetz Travebogen.

Wir sind Ärzte, Pflegerinnen, Physiotherapeutinnen oder Sozialarbeiter. Wir arbeiten in Praxen, ambulanten Hospizdiensten oder stationären Einrichtungen, wir sind festangestellt oder helfen ehrenamtlich. Wir alle haben unsere Stärken, im Netz machen wir uns stärker. Für eine umfassende palliative Betreuung.

Wir begleiten schwerstkranke und sterbende Menschen bis zu ihrem Tod. Wir sind für sie da, wenn sie Angst oder Schmerzen haben – und zwar bei ihnen zu Hause, in der vertrauten Umgebung. Ihre Lebensqualität und Selbstbestimmung sind uns das Wichtigste.

Der Tod ist ein Teil des Lebens. Wir möchten dem Sterben seinen Platz im Alltag der Menschen zurückgeben, den es einst innehatte. Wir wissen, dass das Leben endlich ist. Jede und jeder wird eines Tages gehen müssen. Das akzeptieren wir ­– aber kein Mensch sollte alleine und einsam sterben müssen.

Aktive Sterbehilfe lehnen wir ab.

Wir begrüßen Sie herzlich –

 

Thomas Schell Stiftung
Thomas Schell
Geschäftsführer, Vorstandsvorsitzender Stiftung Travebogen
Carola Neugebohren, Leitende Koordinatorin
Carola Neugebohren
Bereichsleitung Ost, Süd, West, Case Managerin
Kerstin Mielke, Leitende Koordinatorin
Kerstin Mielke
Bereichsleitung Nord

 

 

 

Aktuelles

Palliative Care Fachkraft in Bad Oldesloe / Stormarn gesucht

Jetzt werde ich Palliative Care Fachkraft in Bad Oldesloe / Stormarn und wechsle zum Travebogen!

Was brauche ich dafür?
Sie brauchen ein Examen als Pflegefachperson.

Wenn ich die Weiterbildung noch nicht habe, was dann?
Kein Problem. Die persönliche Bereitschaft zur Weiterbildung reicht uns aus. Wir bilden Sie in
unserer Akademie in Palliative-Care weiter, und das für Sie kostenfrei.
 

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HanseTalk im Hansemuseum zu Sterben und Tod am 14.11.2019

 https://www.ln-online.de/Lokales/Luebeck/HanseTalk-Im-Luebecker-Hansemuseum-diskutieren-Experten-ueber-Sterben-und-Tod

 

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10 Jahre Travebogen: Geburtstag mit Projekt-Startschuss

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Rund 200 Gäste, darunter zahlreiche aus Politik, Wirtschaft und Kultur, haben am Abend des 30.10.2019 den 10. Geburtstag des Palliativnetz Travebogen im Ostchor des Lübecker Doms gefeiert. Gleichzeitig gab Travebogen-Geschäftsführer Thomas Schell den Kampagnen Startschuss für „Ein Haus für Lübeck“, ein bundesweites Modellprojekt eines Hospiz- und Palliativzentrums.

In druckfrischen Broschüren konnten sich die Gäste über das gemeinsame Vorhaben von Travebogen, Vorwerker Diakonie, Lübecker Hospizbewegung und dem Kinderhospizverein „Die Muschel" informieren. Ein 9000 Quadratmeter großes Grundstück an der Schlutuper Straße wurde bereits gekauft. Ziel der Kampagne ist unter anderem, einen Teil des geplanten Zentrums mit Spenden zu finanzieren.

„Wir sind ein Netz, das auffängt, das trägt“, betonte Schell in seiner Eröffnungsrede und hob dabei die Leistung der vielen Travebogen-Mitarbeiter in den vergangenen zehn Jahren hervor: „Nur durch euch stehen wir jetzt da, wo wir sind.“ Stadtpräsidentin Gabriele Schopenhauer lobte in ihrem Grußwort die Arbeit des Palliativnetz: „Ich möchte ihre Arbeit in Lübeck nicht missen!“ Gleichzeitig stellte sie klar, dass die Stadtgesellschaft hinten dem Projekt des geplanten Hospiz- und Palliativzentrums stehe. Und auch die Präsidentin der Universität Lübeck, Gabriele Gillessen-Kaesbach, betonte, dass die Uni als Travebogen-Kooperationspartner die Kampagne „von ganzem Herzen unterstützt“. 

 

HanseTalk zu Sterben und Tod 14.11.2019 noch freie Plätze

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Der nächste Hanse Talk zum Thema „Den Tod ins Leben holen“ beschäftigt sich am Donnerstag, 14. November, mit der Versorgung und Betreuung Sterbender. Noch sind Plätze frei.

Der nächste Hanse Talk zum Thema „Den Tod ins Leben holen“ beschäftigt sich am Donnerstag, 14. November, mit der Versorgung und Betreuung Sterbender. Noch sind Plätze frei.

Innenstadt. Das Tabu-Thema Sterben und Tod soll am Donnerstag, 14. November, beim HanseTalk im Europäischen Hansemuseum im Fokus stehen. Unter Moderation von LN-Chefredakteur Gerald Goetsch diskutieren ab 19.30 Uhr im Raum „La Rochelle“ Sozialminister Heiner Garg (FDP), Dr. Merwe Carstens, Fachärztin für Innere Medizin, internistische Onkologie und Sektionsleiterin Palliativmedizin der Sana-Klinik Lübeck, Fred Mente, Geschäftsführer der Vorwerker Diakonie, Thomas Schell, Geschäftsführer des Palliativnetzes Travebogen, und Tinka Beller, ehrenamtliche Betreuerin und stellvertretende Vorsitzende der Lübecker Hospizbewegung.

„Den Tod ins Leben holen“ ist der HanseTalk überschrieben, der die Versorgung und Begleitung von sterbenden Menschen in Lübeck und Umgebung, sowohl ambulant und auch stationär, diskutieren will. Im Anschluss an die Diskussion können die Besucher Fragen stellen. Einlass ist um 19 Uhr, Anmeldungen unter: www.LN-online.de/todinslebenholen bis spätestens Montag, 11. November, 18 Uhr.

Wir suchen Dipl. Sozialarbeiter m/w in unserer Region Nord

Zur Verstärkung unserer Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter in Teilzeit 20 Stunden / Vollzeit

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