Wir sind das Palliativnetz Travebogen.

Wir sind Ärzte, Pflegerinnen, Physiotherapeutinnen oder Sozialarbeiter. Wir arbeiten in Praxen, ambulanten Hospizdiensten oder stationären Einrichtungen, wir sind festangestellt oder helfen ehrenamtlich. Wir alle haben unsere Stärken, im Netz machen wir uns stärker. Für eine umfassende palliative Betreuung.

Wir begleiten schwerstkranke und sterbende Menschen bis zu ihrem Tod. Wir sind für sie da, wenn sie Angst oder Schmerzen haben – und zwar bei ihnen zu Hause, in der vertrauten Umgebung. Ihre Lebensqualität und Selbstbestimmung sind uns das Wichtigste.

Der Tod ist ein Teil des Lebens. Wir möchten dem Sterben seinen Platz im Alltag der Menschen zurückgeben, den es einst innehatte. Wir wissen, dass das Leben endlich ist. Jede und jeder wird eines Tages gehen müssen. Das akzeptieren wir ­– aber kein Mensch sollte alleine und einsam sterben müssen.

Aktive Sterbehilfe lehnen wir ab.

Wir begrüßen Sie herzlich –

 

Thomas Schell Stiftung
Thomas Schell
Geschäftsführer, Vorstandsvorsitzender Stiftung Travebogen
Carola Neugebohren, Leitende Koordinatorin
Carola Neugebohren
Bereichsleitung Ost, Süd, West, Case Managerin
Kerstin Mielke, Leitende Koordinatorin
Kerstin Mielke
Bereichsleitung Nord

 

 

 

Aktuelles

SH liegt mit der Anzahl der Pflegekräfte unter bundesdeutschem Schnitt

In Schleswig-Holstein arbeiten deutlich weniger Pflegefachkräfte pro Bevölkerung als im Bundesdurchschnitt. „Während es in Deutschland laut der aktuellen OECD- Gesundheitsstatistik 12,9 Pflegefachkräfte pro 1.000 Einwohner gibt, sind es in unserem Bundesland nur 9,35“, sagt Patricia Drube, Präsidentin der Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein. Zum Vergleich: Norwegen liegt mit 17,8 Pflegefachkräften pro 1.000 Einwohner an der Spitze der OECD-Statistik (2018) gefolgt von der Schweiz mit 17,2 Pflegenden. Frankreich liegt mit 10,9 im Mittelfeld, Italien mit 6,7 und Spanien mit 5,7 im unteren Drittel. Das Schlusslicht bilden Südafrika und Kolumbien mit 1,3 Pflegenden pro

1.000 Einwohner (1). Weiterlesen ...

Ambulante pflegerische Versorgung gefährdet: Es braucht innovative Lösungen

Ambulante pflegerische Versorgung gefährdet: Es braucht innovative Lösungen
Eine verlässliche ambulante Versorgung pflegebedürftiger Menschen in Schleswig-Holstein ist derzeit gefährdet. Durch den Fachkräftemangel in der Pflege müssen ambulante Pflegedienste immer häufiger Neuaufnahmen ablehnen. Auch sind die Versorgungszeiten für bestehende Pflegeempfänger*innen oft nicht mehr frei wählbar. „Die Leidtragenden sind vor allem die Pflegebedürftigen und ihre Familien“, sagt Carola Neugebohren, Vorstandsmitglied der Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein und Bereichsleiterin im Palliativnetz Travebogen. Oftmals müssten Angehörige einspringen, wenn der Pflegedienst morgens nicht kommen kann, manchmal sogar die minderjährigen Kinder.
„Um eine sichere Versorgung im ambulanten Pflegebereich zu gewährleisten, braucht es innovative Lösungen“, fordert die erfahrene Gesundheits- und Krankenpflegerin. Dazu gehören neue Versorgungskonzepte, aber auch verkehrsbedingte Erleichterungen für ambulante Pflegedienste. Dafür setzt sich die Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein aktuell in verschiedenen Projekten ein.
Die häusliche Pflegesituation stärken

 

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Stellvertretende/r Koordinator/in (m/w/d) des SAPV Teams in Bad Oldesloe gesucht

Möchten Sie Menschen in ihrer letzten Lebensphase zur Seite stehen?
 
Als Mitarbeiter (m/w/d) vom Palliativnetz Travebogen gGmbH ermöglichen Sie
pflegebedürftigen Menschen ein Leben in den eigenen vier Wänden und unterstützen sie dort, wo Hilfe notwendig ist. Das Team Arzt, Pflege und sozialer Arbeit der SAPV in Stormarn ermöglicht schwerstkranken Menschen ein würdiges Leben in ihrer vertrauten Umgebung und begleiten sie und die Angehörigen bis zum Tod.
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HL Live berichtet über unsere Aktion "Ein Haus für Lübeck"

Ein Haus für Lübeck: 150 Holzhäuser übergeben

Pünktlich zum Beginn der Kampagne "Ein Haus für Lübeck" wurden sie übergeben: 150 Holzhäuser, jedes 15 Zentimeter hoch, mit einem Schlitz im Dach und einem Boden zum Rausschrauben. Nach anfänglicher Skepsis angesichts der vorgegebenen Form wurde getüftelt, gesägt und probiert und dann war klar: es funktioniert.

Kompletter Artikel unter: 

https://www.hl-live.de/aktuell/text.php?id=134508

 

Wir suchen Dipl. Sozialarbeiter m/w in unserer Region Nord

Zur Verstärkung unserer Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter in Teilzeit 20 Stunden / Vollzeit

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