Im Palliativnetz Travebogen haben sich Ärzte, Pflegedienste, ambulante Hospizdienste, stationäre Einrichtungen und das Ehrenamt verbunden und gewährleisten eine umfassende palliative Betreuung.


Wir haben uns zum Ziel gesetzt, den schwerstkranken, sterbenden Menschen zu begleiten und ihm ein angst- und schmerzfreies Verweilen in vertrauter Umgebung zu ermöglichen. Die Selbstbestimmung des Betroffenen ist für uns maßgebend.

Sterben ist ein Teil des Lebens. Wir möchten diesen Teil stärker in das Bewusstsein und den Alltag aller Menschen integrieren, ihm den Platz zurückgeben, den er von jeher innehat. Die Endlichkeit des Lebens wird von uns akzeptiert.

Aktive Sterbehilfe lehnen wir ab.

Unsere Arbeit ist interdisziplinär. Alle Partner des Palliativnetzes bringen ihre spezifischen Kompetenzen ein und verpflichten sich zu umfassender Kommunikation.

 

Wir grüßen Sie herzlich –

Thomas Schell Stiftung
Thomas Schell
Geschäftsführer, Vorstandsvorsitzender Stiftung Travebogen
Carola Neugebohren, Leitende Koordinatorin
Carola Neugebohren
Bereichsleitung Ost, Süd, West, Case Managerin
Kerstin Mielke, Leitende Koordinatorin
Kerstin Mielke
Bereichsleitung Nord

 

 

 

Aktuelles

Wenn die Hoffnung so weit - Benefizlesung von Kerstin Göhler für das Hospiz Lebensweg

am Freitag den 17.05. 2019 um 19 Uhr

im Bella Donna Haus in der Bahnhofstrasse in Bad Oldesloe

 

Kerstin Göhler ist mit Leib und Seele Mutter.

Plötzlich bekommt ihr zweiter Sohn Ferdinand ohne jede Vorwarnung starke, anfallartige Kopf¬schmerzen, die aber genauso plötzlich wieder verschwinden.

Ein Drama nimmt seinen Anfang.

 

Weiterlesen ...

Death-Cafè: Den Tod aus der Ecke holen

„Death Café“. Das Café des Todes. Es klingt wie die Übersetzung eines Hollywood-Thrillers. Und trotz des brachialen Namens soll sich keiner vor einem Besuch fürchten – ganz im Gegenteil nämlich, denn Lachen ist hier ausdrücklich erwünscht. Auch wenn es bei den Gesprächen in dem Café tatsächlich um und über den Tod geht.

Wie möchte ich sterben? Welche Rituale gehören zu einem guten Abschied? Braucht Abschied einen Ort? All das sind Fragen, über die es sich lohnt, gemeinsam zu sprechen, zu philosophieren, nachzudenken. Die Idee dahinter: Das Thema Tod und Trauer aus der meist verdrängten Ecke ins Leben zu holen und sich der eigenen Endlichkeit bewusst zu werden, um damit das Leben erfüllter zu gestalten.

Die Grundregeln sind dabei denkbar einfach: Das Café ist nicht kommerziell, es gibt immer Kaffee und Kuchen, die Treffen finden immer in einem geschützten und respektvollen Rahmen statt, es gibt keine bestimmte Vorgehensweise, Themen können vorgeschlagen werden, ansonsten wird über alles gesprochen, was die Teilnehmer bewegt. Außerdem gibt es keine Hierarchien.

Weiterlesen ...

Claudia Leicht neue Botschafterin der Hospizarbeit

Auszug aus dem Wochenspiegel vom 13.04.2019

 botschafterin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Arztinnen / Ärzte

Zur Führung eines Palliativ Care Teams und zur Mitarbeit  in unseren ambulanten Teams in Lübeck, Bad Segeberg und Bad Oldesloe suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Voll - oder Teilzeit, zur Festanstellung oder Kooperation bzw. freiberuflicher Tätigkeit Ärztinnen/ Ärzte 

Weiterlesen ...

3. Palliativ-Symposion Herzogtum Lauenburg

Einladung zum 3. Palliativ-Symposium in Herzogtum Lauenburg am Mittwoch 5. Juni 2019
Trauer und Trauerverarbeitung
Anmeldeschluss ist der 30. Mai 2019

nähere Informationen finden Sie hier
Schriftliche Anmeldung ist erwünscht.